VORSICHT VOR IATROGENEN KRANKHEITEN


Medien und Regierungen sind gegenwärtig geradezu beherrscht von einer ungesunden Wissenschaftsgläubigkeit. Nur, dass es gar keine ist, da Wissenschaft nichts mit Glaube zu tun hat, sondern mit sehr viel Zweifel! Wissenschaft ist Diskurs und Kontroverse, keinesfalls die Diktatur der richtigen Meinung.


    Iatrogene also durch den Arzt verursachte Krankheiten sind aufgrund meiner eigenen Erfahrungen in den ersten 25 Lebensjahren die häufigsten. Ich bin froh, dass ich mein Buch ÜBERLEBENSHILFE BEI CORONA mit meiner Krankengeschichte im Vorwort endlich zum Druck freigeben konnte und jetzt wieder Zeit für einen Blog-Bericht habe. Und wie könnte es derzeit anders sein? Es geht ums Impfen und wie man damit Krankheiten verursacht. Z. B.:

 

      In den 70er Jahren tötete die Impfung gegen die Schweinegrippe            mehr Menschen als die Krankheit selbst.

 

Aber die Geschichte des Tötens durch Pikse reicht viel weiter zurück. Durch die westliche Medizingeschichte zieht sich eine grausame Blutspur bis in die Gegenwart. Dies können Sie in dem spannenden Buch HEILUNG NEBENSACHE des Medizinhistorikers Dr. med. Gerd Reuther lesen. Oder hören Sie sich den ehemaligen Chefarzt und  heutigen Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie auf folgendem Video an:

 

https://www.youtube.com/watch?v=OBPK1SaKowk

 

   Auch das Zitat von Napoleon I. Bonaparte "Die Ärzte haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die Generäle." zeugt davon. Von der Antike bis heute haben Mediziner frei von jeglichem Nachweis sinnlose, zumeist schädliche Behandlungen durchgeführt. Und genauso lange haben die Menschen dies über sich ergehen lassen und sind ohne sich zu beschweren daran gestorben. Reuthers Überblick zeigt, dass bei der ärztlichen Motivation Ethik und Moral von Anfang an ganz hinten angesiedelt waren. Im Vordergrund standen Arroganz, Herrschaftshörigkeit und akademische Selbstverliebtheit. Durch Vertuschung, Ignoranz und Nicht-hinterfragen der eigenen Leistung wurde alles getan, um den Nimbus des „Gottes in Weiß“ unbedingt aufrechtzuerhalten. Die Kosten tragen die Patienten, damals wie heute!


     Trotz einiger zugegebener Schwächen kommt die Volksheilkunde ganz gut weg, da sie ihre Evidenz über die Jahrtausende unter Beweis gestellt hat und weniger Schäden und Tote verursache. Reuther weist klar und deutlich der Ärzteschaft Quacksalberei zu. Er belegt, dass auch die heute in der Schulmedizin angewandten Therapiemethoden nur zu 4 % tatsächlich auf empirisch zusammengetragenen und bewerteten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren!                                                                 
    Ich werde fast täglich angemacht, weil ich meine Leser, Freunde und Verwandte immer wieder versuche aufzuklären. Manchmal denke ich, dass sich die Geimpften in ihr Schicksal ergeben haben oder denken, es wird schon alles seine Richtigkeit haben, was Ärzte und Obrigkeit beschließen. Doch:

 

       Wenn wir glauben, jede Krankheit mit einer Impfung beherrschen zu               können, werden wir in absehbarer Zeit unser Immunsystem derart                       verdummt haben, dass es nicht mehr in der Lage sein wird,                      die kleinste Infektion zu heilen.

 

Das wird die Krankheitsindustrie erfreuen. Ich denke, dass Hippokrates, der Vater der modernen Medizin, dem zustimmen würde, wo er doch forderte, dass unsere Nahrungsmittel unsere Heilmittel sein sollen. Und haben Sie jemals Spritzen an Bäumen hängen oder aus der Erde sprießen sehen?


   Die Natur hat es so eingerichtet, dass unser Körper bei einer angemessenen Lebensweise Mittel und Wege besitzt, eindringende Bakterien, Viren und Pilze zu eliminieren. Wenn Sie davon ausgehen, dass die soeben in der Thymus-Drüse trainierten Abwehrzellen eines Kleinkindes für den Ernstfall vorbereitet wurden, scheint es doch höchst widersinnig, Schutzimpfungen gegen Kinderkrankheiten durchzuführen.

 

Der Organismus eines Kindes braucht doch die Auseinandersetzung mit den Krankheitserregern, um bei einer akuten Erkrankung sein Immunsystem zu trainieren. Impfungen vereiteln diese Möglichkeit.

 

Zwar besitzt der Körper nun Antikörper gegen die Krankheiten, gegen die immunisiert wurde, aber er hat nie sein komplettes Abwehrsystem mit Fieber, Entzündungen und anderen Abwehrreaktionen aktivieren können.
   Die schulmedizinischen Vorbeugeimpfungen gegen Mumps, Masern, Keuchhusten und andere Infektionskrankheiten scheinen ein weiterer Indikator für das Anwachsen von Immununterdrückung zu sein. Denn das ist eine Tatsache:

 

        Kinder, die „auf der Straße aufwachsen“, entwickeln ein stärkeres                                  Immunsystem, als jene, die von anderen Kindern                             isoliert und geschützt werden.

 

Dies beweist, dass bakterielle und virale Infektionen in der Kindheit helfen, das Immunsystem zu stärken beziehungsweise die körpereigenen Abwehr- und Heilungsmechanismen auszubilden.


   Die Verabreichung von Schutzimpfungen basiert auf Pasteurs „Keimtheorie“, nach der jede Krankheit von verschiedenen Keimen verursacht wird. Für die Heilung müssen die krankheitserregenden Mikroorganismen gefunden und identifiziert werden, und die Behandlung ist auf die Zerstörung und Ausscheidung derselben gerichtet. Ein Argument gegen Pasteurs Theorie der künstlichen Immunisierung kann von unserem gesunden Menschenverstand leicht nachvollzogen werden. Wie gesagt, nirgendwo in der Natur wachsen Spritzen an Bäumen oder sprießen Injektionsnadeln aus der Erde. Wilde Tiere wählen instinktiv Kräuter aus, die sie zur Heilung benötigen. Wir mit unserem Bewusstsein und unserer Phantasie haben diesen natürlichen Instinkt verloren.
    Es existieren aber auch empirische Beweise gegen die Keimtheorie: Dr. Airola hat in seinem Buch Every Woman's Book: Dr. Airola's Practical Guide to Holistic Health die Geschichte der Immunisierung von Kindern in Europa und in den USA gründlich durchforstet und Folgendes herausgefunden:

 

In den europäischen Ländern, in denen Pflichtimpfungen

gegen Diphtherie durchgeführt wurden, die Erkrankungs- und Sterberate

um bis zu 55 % anstieg, während in Schweden die Krankheit verschwand, ohne jegliche Immunisierung.

 
Und kein anderer als Dr. Jonas Salk selbst, der die Polioimpfung einführte, gab zu, dass lebende Virus-Impfstoffe gegen Grippe und Kinderlähmung in jedem einzelnen Fall die Krankheiten, die sie verhüten sollen, auslösen können. War es Karma … Auge um Auge …? Jedenfalls starb 1995 der Entwickler des Polioimpfstoffes an den Folgen des Guillain-Barré-Syndroms (GBS), das mit einer Lähmung der Beine beginnt. Vor Jahren sprach ich mit Dr. Gerhard Buchwald darüber. Er sagte, dass es sich bei dieser Entzündung und Schädigung der peripheren Nerven um eine anerkannte Impfschadenkrankheit handelt!

   Der Internist und Anti-Impf-Papst durchleuchtete Zig-jahrelang das „heilige Impfen“. In seinem Buch „Impfen, das Geschäft mit der Angst“ wies er auf die Gefahren hin, denen Kinder durch Impfungen ausgesetzt werden. Dabei verglich er die bei den 16 deutschen Versorgungsämtern eingereichten Impfschadenanträge mit den ungünstigen Ausgängen von Infektionskrankheiten.

 

Von 1987 bis 1995 wurden 9470 Impfschadenanträge eingereicht. Die Erkrankungs- inklusive der Sterbefälle lagen bei den fünf Infektionskrankheiten Diphtherie, Kinderlähmung, Wundstarrkrampf, Masern und Keuchhusten im selben Zeitraum bei 344!
   

Am 11.3.2006 interviewte ich für ein Buchprojekt über ganzheitliche Kosmetik ein Schweizer Ehepaar, deren 6 Monate alter Junge nach einer Impfserie an „plötzlichem Kindstod“ gestorben war. Auf meine Frage, ob sie einen Impfschadenantrag gestellt hatte, verneinte Frau Tellenbach, obwohl sie die Immunisierung als Ursache vermutet. Man kann also davon ausgehen, dass die Dunkelziffer um ein vielfaches höher liegt.
  Auch der Medizinhistoriker Harris L. Coulter analysierte in seinem Buch „Impfungen, Großangriff auf Gehirn und Seele“ die medizinische Fachliteratur zum Thema Autismus, Minimalhirnschäden, Hyperaktivität, Lernbehinderungen und Allergien. Er fand heraus, dass diese „Entwicklungsstörungen“ fast immer durch Enzephalitis (Gehirnentzündung) verursacht wurden. Und:


             Die Hauptursache für Enzephalitis in den Industrienationen                    ist das Impfprogramm für Kinder.

 

Dr. Coulters Recherchen aus 50 Jahren Impfliteratur sowie eigenen Befragungen enthalten eine Fülle aufschlussreicher Erkenntnisse, die eine hässliche Schramme auf dem aalglatten Blendwerk der Massenimpfungen hinterlassen haben.


   Auch die  Anti-Impf-Aktivistin, Forscherin und Autorin Eleanor McBean schuf eine der besten Quellen für Wahrheiten zum Thema Impfung. Harte Fakten und viele Studien, Beispiele, Grafiken, Fotos und Beweise sind in ihrem Buch The Poisoned Needle enthalten. Sie zeigt darin Folgendes auf:

 

                Die einfachen Krankheiten der Vergangenheit haben sich                       zu den Schrecken der Gegenwart entwickelt.

 

 

Folgend der meist zitierte Text der Zeit-Zeugin der „Spanischen Grippe“, die allerdings in den USA begonnen hatte:
   "Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot." Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu am Leben erhalten."


Soweit bekannt, erkrankten ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. So auch die Augenzeugin Eleanora McBean und deren Familie:


"Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen. Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein - wir waren nicht geimpft! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. (...) Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe. Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend - und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt."


Und weiter:


     "Während den Schulmedizinern ein Drittel ihrer Grippefälle verstarb,                               erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser                          Heilungsraten von fast 100 Prozent."


Dem Bericht von Eleanora McBean, der davon zeugt, dass die „Spanische Grippe“ durch Massenimpfungen verursacht  wurde, steht natürlich die offizielle Hypothese gegenüber, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe verursacht. McBean ist aber nicht die einzige Quelle mit der Vermutung, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden sei.


    Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake/USA zitiert die Autorin Anne Riley Hal aus dem Jahr 1935, die über die höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten berichtete: "Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkriegs." Auch diese Autorin stellt Folgendes fest:

 

Gerade unter den "gepikten Männern der Nation"

trat die höchste Todesrate bei Tuberkulose auf.

 

Den Armeeärzten jener Zeit war es offenbar nicht möglich, zwischen "Lungentuberkulose", Impf-Folgen und Spanischer Grippe zu unterscheiden.


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