„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.“
Dieses Goethe-Zitat schwirrte mir gestern wieder durch die grauen Zellen. Im Morgenmagazin eines öffentlich-rechtlichen Senders sprach eine sogenannte Ernährungsexpertin darüber, wie wichtig doch die Omega-3-Säure für unseren Körper ist. Als einziges Beispiel dafür, wie wir uns die entzündungshemmende Fettsäure zuführen können, gab sie das Sonnenblumenöl an!
Damit hatte ich wieder einmal Zündstoff en masse für einen Blockbericht. Es sollte doch mittlerweile bekannt sein, zumindest unter Ernährungsexperten, dass wir Sonnenblumenöl wegen des denkbar schlechtesten Omega-3- zu Omega-6-Verhältnisses unbedingt vermeiden sollten. In meinem Buch „Gesund ohne Medikamente“ habe ich dem Thema entzündungshemmende Omega-3-Fett-Quellen verwenden und entzündungsfördernde Omega-6-Fett-Quellen meiden drei Seiten gewidmet.
Ich gebe zu, dass es schwer ist, in dem ernährungstechnischen Dschungel den Durchblick zu bewahren. Vor allem, weil wir unseren überlieferten Kenntnisstand durch neue Verfahren und Erkenntnisse immer wieder korrigieren müssen. Bei der Aussage im Morgenmagazin kommt mir der leise Verdacht, dass die Pharmaindustrie ihre langen Finger im Spiel hat. Das könnte auch bei der Behauptung des bekannten Comedians im vorherigen Blog-Bericht sein. Immerhin ging es um das am meisten untersuchte Nahrungsergänzungsmittel Spirulina, das der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge sein muss. Dennoch schwadronierte Dieter Nuhr, es gäbe keine nennenswerten Studien und machte den Abkömmling des Mikroorganismus lächerlich, der unseren Planeten einst begrünte und unser Erscheinen erst ermöglichte.
Wenn aber Ernährungsexperten oder prominente Personen Beurteilungen in öffentlich-rechtlichen TV-Sendern geben, kann davon ausgegangen werden, dass viele Zuschauer sich danach richten. Und das ist natürlich überaus lukrativ für die Krankheitsindustrie. Wer aber mit falschen Behauptungen potenziellen Schaden anrichtet, muss mit karmischen Konsequenzen rechnen.
Übrigens würden auch Millionen zufriedener Spirulina-Konsumenten beim Lesen des Artikels der Verbraucherzentrale „Spirulina – viel Grün und wenig dahinter“ die Haare zu Berge stehen. Durch diese negativen Aussagen, wie etwa „Wirkung nicht bewiesen!“ werden sie sich künftig vielleicht nie mehr um den Rat dieser Organisation bemühen wollen. Denn wenn sie hier schon belogen werden, vielleicht weil auch die Verbraucherzentrale am Tropf der Pharmaindustrie hängen könnte, lassen sie sich vielleicht auch von anderen Branchen kaufen bzw. wollen sie uns für dumm verkaufen.
Sollte ich aber der Ernährungsexpertin, Herrn Nuhr oder den Angestellten der Verbraucherzentrale Unrecht getan haben und diese sich aufgrund mangelnder Recherche nur auf die Aussagen der in den Medien zahlreich agierenden Hetzer der Krankheitsindustrie verlassen haben, entschuldige ich mich. Aber es wäre schön, wenn jene, auf die die Massen hören, sich künftig nicht nur massenmedial bilden würden.
Da sich mittlerweile immer mehr Menschen gesund ernähren und sich über gesundheitsfördernde Maßnahmen informieren, muss sich die an Krankheiten verdienenden Industrien etwas einfallen lassen.
Das Impfen ist ja auch so eine Sache, wie die Leute zur Kasse gebeten werden können. Ich denke nur an die Impfkampagne, z. B. gegen die Gürtelrose. Vor kurzem rief mich eine befreundete Heilpraktikerin an, sie habe Gürtelrose und starke Schmerzen. Ich habe ihr gesagt, dass ich meinem Mann bei diesem Leiden Bettruhe verordnete und einen Vitamin-B-Komplex spritzte und zusätzlich noch B12. Auch behandelte ich die betreffenden Stellen mit seinem Urin. Kurze Zeit später rief sie mich an und sagte, dass der Urin rasch gegen die Schmerzen geholfen hätte.
Wie kann es überhaupt zu Gürtelrose kommen? Es handelt sich um eine Überlastung mit Giften. Ich mache dies am Beispiel meines Mannes deutlich: Peter kam eines Tages nach Hause und stank bestialisch nach Motoröl. Nach Duschen und Baden war der Gestank immer noch am Körper. Kurze Zeit darauf entwickelte er eine heftige Gürtelrose. Durch die Anwendung obiger Therapie dauerte die Krankheit bei ihm nur einige Tage.
Hier passt eine der vielen Regeln des Hippokrates, dem Begründer der modernen Medizin ganz besonders:
Krankheiten fallen nicht vom Himmel, sondern entstehen durch tägliche Sünden gegen die Natur. Wenn sich diese angehäuft haben, brechen sie unerwartet aus.
„Zufälligerweise“ bekam ich am gestrigen Tag auch noch folgendes Video eines Vortrages von Dr. Johann Loibner gemailt, das ich Ihnen wärmstens empfehle:
https://www.youtube.com/watch?v=gbW1gAAMKp8
Der österreichische Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopath und bekannte Impfkritiker hat den Ursprung und die Geschichte des Impfens herausgearbeitet.
Vielleicht überlegen Sie es sich nach diesem Video oder auch nach der Lektüre meines Viren-Buches oder „Spirulina, Überlebensnahrung“, wenn die nächste Impfkampagne gestartet wird, ob Sie es dann nicht doch besser nur beim Stärken Ihres Immunsystems belassen.

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