Kriegerische Auseinandersetzungen, Umweltkatastrophen, Krawalle, Hass in sozialen Medien, häusliche Gewalt, Übergriffe in Schulen, Gewalt gegen Volksvertreter und Mitglieder von Hilfsorganisationen … Ich mag den Fernseher gar nicht mehr einschalten.
Die in den letzten Jahren sich häufenden Kriegsberichte im TV erinnern mich an die für Propaganda und Überwachung eingesetzten Teleschirme aus George Orwells Roman “1984“, wo sich die Supermächte Ozeanien, Eurasien und Ostasien permanent bekriegen. Wir nähern uns immer mehr den in diesem Werk beschriebenen Zuständen.
Was ist nur los mit den Bewohnern unseres schönen Planeten? Wollen wir wirklich so weiterleben? Ich hoffe immer noch, dass Aliens von höher entwickelten Planeten zu uns kommen, um uns wachzurütteln. Aber es sieht so aus, als ob wir uns selbst helfen müssen.
Der Gedanke an meine befreundete Kollegin Monika Helmke Hausen hat mich auf eine Idee gebracht. Kurz vor ihrem viel zu frühen, durch Umweltgifte verursachten Heimgang sagte mir die Autorin von "Die Lichtkräfte in unserer Nahrung" am Telefon, dass sie noch so viele unveröffentlichte Bücher auf ihrem PC habe. Ich auch und ich bin jetzt 17 Jahre älter als Monika damals.
Von meinen Lesern werde ich öfter mal gefragt, wieso bringst du immer das Thema mit der geistigen Welt in deine Gesundheitsbücher? Was soll ich sagen, ich stehe im Austausch mit ihr, lasse mich leiten und es hilft mir, mein Leben zu gestalten. Und ich denke, dass uns das allen helfen und unser Zusammenleben erleichtern würde. Ich lasse meine Leser gern wissen, dass sie besser Vertrauen haben, weil es gegen die Angst wirkt. Angst führt oft zu falschen Entscheidungen und ja, auch zu Krankheiten und Kriegen. Viele Menschen haben Angst vor der geistigen Welt und vor dem, was kommen wird. In meinen Büchern, die besonders über die geistige Welt handeln, habe ich gezeigt, dass der Übergang zurück in unsere wahre Heimat ein weitaus schöneres Erlebnis ist als unsere Geburt.
Als ich kürzlich zu meiner Autoren-Freundin Barbara Simonsohn sagte, ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Ich habe mit meiner Wasserkristallfotografie-Forschung etwas Neues in die Welt gebracht und es wäre gut, wenn alle mit diesem Wissen leben könnten. Aber die Leute holen sich die meisten Informationen aus dem Internet, die Bücher gehen nicht mehr gut. Ich bin jetzt schon älter als Peter geworden ist und könnte eigentlich auch abdanken. Barbara sagte: "Alt werden wir, wenn wir gebraucht werden oder ein Ziel haben."
Wie wahr! Wegen meiner Freundinnen und des neuen Aufflammens des Krieges im Nahen Osten habe ich wieder ein Ziel vor Augen. Ich werde alle Bücher, die ich geschrieben bzw. übersetzt habe und teils noch nicht ganz fertig im PC schlummern, fertigstellen und als PDF-Datei verschenken. Jeder kann sie dann von meiner Webseite herunterladen, ich werde sie per E-Mail versenden, auf Facebook hochladen, wenn es geht, wenn nicht nur das Cover mit dem Hinweis auf meine Webseite: www.marianne-e-meyer.jimdoweb.com
Da soll noch einer sagen, der Einzelne kann nichts tun gegen den Wahnsinn. Ich werde es wenigstens versuchen und habe jetzt wieder ein Ziel und bitte alle meine Leser um Verbreitung der Werke. Es muss doch mal ein Einsehen geben, dass uns der Himmel auf Erden nicht geschenkt wird. Es gilt vielmehr, uns die gesellschaftlichen Verhältnisse zu erarbeiten, in denen frei von Repression und Konflikten allseitiger Wohlstand, Zufriedenheit und Gleichberechtigung bestehen. In jedem meiner Bücher habe ich auf die Ursache und Wirkung unserer Handlungen aufmerksam gemacht. Wenn allen bewusst wird, dass wir immer wieder das, was wir anderen antun, selbst am eigenen Leib, im aktuellen oder in einem anderen Leben erfahren werden, sollte es auch keinen Grund mehr für kriegerische Auseinandersetzungen mehr geben.
Wir können nur gesund leben, wenn wir frei von Angst, Vertrauen in das Leben und den Tod haben. In meinen Büchern habe ich anhand eigener Untersuchungen gezeigt, dass wir ohne unseren leidigen Leib leichter leben. Mein seliger Mann hat am Weiterleben der Seele gezweifelt, sich aber posthum via PC für mein Vertrauen bedankt, wie ich in beiden "Trauerbüchern" deutlich gemacht habe.
Viele Witwen und Witwer haben ähnliche Erfahrungen mit ihren in höheren Frequenzen schwingenden Lieben gemacht, wie die große Guggenheim-Studie beweist. In ihrer jahrelangen Forschung präsentieren die Autoren Bill und Judy Guggenheim über 3.300 persönliche Berichte, darunter 353 bewegende Erzählungen von Kontakten nach dem Tode.
https://www.bookey.app/de/book/trost-aus-dem-jenseits
Bill Guggenheim war in den 1970ern durch die Studien von Dr. Elisabeth Kübler-Ross am Sterbebett inspiriert worden. Unter Beobachtung durch ihre Studenten konnte die Wissenschaftlerin z. B. eine blinde Sterbende am Übergang zur Transformation dazu bringen, die Farbe ihrer Bluse und die Anzahl der Knöpfe zu benennen.
Unsere in den höheren Frequenzen lebenden Lieben können uns besonders gut via Elektrizität und Wasser kontaktieren. Das habe ich mehrfach vor allem mit meinem seligen Mann erlebt. Auch hat es Toulouse-Lautrec durch das Geistermaler-Medium Antonio Gasparetto in folgendem Video aus dem Jahr 1981 seinen brasilianischen Zuhörern verdeutlicht:
youtube.com/watch?v=bWpc71VKiDI

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