WIR MÜSSEN ENDLICH ETWAS TUN

Vorgestern wollte ich mich von meiner täglichen kognitiven Herausforderung, einen pilchernden Roman in portugiesischer Sprache, Schriftgröße 9 zu lesen, kurz erholen. In Ermangelung von Literatur in den Sprachen, in denen ich ein Buch rasch auslesen kann, blätterte ich meinen Erfahrungsbericht „Übersinnlich in L.A.“ durch. Als ich an den offenen Brief an die Superreichen gelangte, stellte ich beim Lesen fest, dass sich die sozial-ökonomischen Verhältnisse noch weiter verschärft haben.
Aufgrund dieser prekären Tatsache wollte ich auf meiner Webseite einen Bericht schreiben; den gestrigen Nachmittag habe ich damit verbracht. Dann konnte ich plötzlich nichts mehr an der Datei ändern, sie auch nicht kopieren, nada. Als ich sie speichern wollte, verschwand sie in Nirvana. Gerade wollte ich die Aussage, dass die geistige Welt mit uns über Elektrizität kommuniziert (auch über Wasser, wie in meinen Wasserbüchern der letzten Jahre zu lesen ist), durch das Video des Geistmalers Gasparetto verifizieren. Das Medium kanalisierte Toulouse-Lautrec, der uns dies genau auf Französisch mitteilte. Der Link in meinem Buch funktionierte nicht mehr, ich habe aber Gasparetto und Toulouse-Lautrec gegoogelt und es wiedergefunden:
Da ich schon öfter in dieser Weise geführt wurde, nahm ich es nicht tragisch, es war wohl nicht so wichtig. Dennoch würde ich meinen Lesern gern diesen offenen Brief zeigen, denn das Buch ist leider nicht mehr zu lesen.
Offener Brief
An die Superreichen unserer Welt:
Mit nur 400 Milliarden Dollar jährlich können die wesentlichen Bedürfnisse der Menschen in der Dritten Welt gedeckt werden (Nahrung, Trinkwasser, Gesundheitswesen, Erziehung und Bildung).
Diese Summe entspricht 4 % des Vermögens der 225 reichsten Ihrer Kollegen. Ihr jährliches Einkommen würde trotzdem steigen, wenn Sie zusammen dieses Geld dafür aufbrächten. Könnte Ihnen wirklich etwas fehlen, wenn Sie es täten? Das Privatvermögen der drei reichsten Familien unter Ihnen ist höher als die Summe des Bruttosozialprodukts der 48 ärmsten Länder der Welt. Sie kennen sicherlich die Ursache der Bevölkerungsexplosion mit ihren verheerenden Wirkungen: Armut, Arbeitslosigkeit und mangelnde Bildung. Mit nur wenigen Prozent Ihres Überflusses ließe sich das beheben. Eine Milliarde und dreihundert Millionen Menschen leben mit weniger als einem Dollar täglich. Hatten Sie schon einmal daran gedacht, dass Ihr Reichtum ursächlich sein könnte? Drei Milliarden Menschen (die halbe Erdbevölkerung) leben mit weniger als 2 Dollar täglich. Würde Ihnen hingegen wirklich etwas fehlen, wenn Sie nur halb so viel besitzen würden? In 70 Ländern mit fast einer Milliarde Einwohnern ist die Kaufkraft heute niedriger als vor 20 Jahren. Können Sie Ihren Lebensstandard eigentlich noch verbessern, wenn sich Ihre Konten weiter vermehren? Über 800 Millionen Menschen leiden an Hunger. Sogar in den Industriestaaten leben über 5 Millionen Obdachlose*. Überkommt Sie da nicht so etwas wie ein schlechtes Gewissen oder Scham, wenn Sie sich Ihre neuesten Bilanzen vorlegen lassen? Wird Ihr Überfluss nicht zur Last? Wer nie zufrieden ist, wenn er genug hat, muss stets im Mangel leben und kann nicht glücklich sein. Ein Vorschlag: Gründen Sie zusammen einen Sonderfonds bei der UNESCO zu Gunsten aller, die zu wenig haben. So können Sie andere glücklich machen und damit sich selbst.
Helmut Soeder, Grupo Los Cuevas, Carretera de Mijas, E 29650 Mijas  
* Alle Zahlenangaben von UNESCO, Unterorganisation der Vereinten Nationen für Erziehung,
Wissenschaft und Kultur, vom März 1999.
Laut KI wären es heute 400 Milliarden US-Dollar, 2,75 % des gesamten Vermögens der 225 Reichsten der Welt. Heute könnte man 582,24 Milliarden ausgeben, um auf 4 % zu kommen.

 

 

Gestern Morgen beim Checken der Nachrichten poppte ein YouTube-Video auf. Erst war ich abgelenkt, hörte halbherzig zu. Da es aber um Gesundheit ging und meine Aufmerksamkeit fesselte, dachte ich, aha, darüber soll ich wohl schreiben; ich lasse mich ja gern führen. Als ich es dann aber noch einmal anhören wollte, um Notizen zu machen, war es nicht mehr zu finden. Womöglich ist es genauso wie bei meinem YouTube-Video, das, nachdem es in ein paar Tagen über 4.000-mal angeklickt worden war, vom Netz genommen wurde. Momentan sind nur Menschen, die vom Mund ablesen können, in der Lage, es auf meiner Webseite zu begutachten.

 

  Wer seine Wahrheit verbreitet, wird isoliert; so ist es in unserer Gesellschaft. Selbst wenn man, wie etwa der AIDS-Dissident Prof. Peter Duesberg, als Erster ein Krebsgen isolierte (Onkogen, 1970). In fast jedem meiner Bücher, im Bestseller SPIRULINA, das blaugrüne WUNDER, sogar rund zehn Seiten, habe ich dem erworbenen Immundefekt-Syndrom ein paar Absätze gewidmet. Bei jeder Neuauflage habe ich Peter Duesberg angerufen, um  mir eventuell neue Erkenntnisse anzueignen. Auch das bleibt mir künftig versagt, da er Anfang des Jahres in seinem 90. Lebensjahr die Seiten gewechselt hat.

 

  Ich denke, das Video wurde so rasch vom Netz genommen, weil Nahrungsergänzungsmittel hohe Umsätze generieren und der Referent sie nicht für nötig hielt.

Einer seiner Tipps: Beginnen Sie am Morgen mit einem Glas warmem Wasser und einer Prise Natron, um den Körper nach der Nacht zu rehydrieren. Das kann man machen, denn das stark basische NaHCO₃ unterstützt den Säure-Basen-Haushalt und stimuliert die Verdauung. Auch gilt es als altes Hausmittel, um den Organismus zu entlasten oder einem Völlegefühl vorzubeugen. Aber warmes Wasser mit dem Saft einer halben frisch ausgepressten Zitrone hat denselben positiven Effekt. Ich verwende Natron mit warmem Wasser als magenschonendes Fußbad. So besteht auf Dauer keine Gefahr, wie beim Natrium enthaltenen Natron, den Bluthochdruck zu erhöhen. Wie reines Kochsalz kann Natron bei regelmäßiger Einnahme den Blutdruck beeinflussen.

 

  Auch habe ich gestern einen Teil eines Videos gesehen, in dem empfohlen wird, 6 Gewürznelken zur oder nach einer Mahlzeit zu zerkauen oder einfach zu schlucken. Allerdings glaube ich nicht, dass das entzündungshemmende und antibakterielle ätherische Öl Eugenol beim Schlucken freigesetzt wird. Bei den heute häufigen Magen-Darm-Beschwerden mit Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen und Durchfall wäre ich vorsichtig. Ich verwende Nelken täglich, gemahlen, sogar im Müsli, um die durch oxidativen Stress verursachten verborgenen oder chronischen Entzündungen einzudämmen. Allerdings komme ich höchstens auf 2–3 pro Tag und nicht auf die empfohlenen 18 Nelken. Ich wäre da vorsichtig, vor allem bei empfindlichem Magen und Leberleiden.

  Magdalena Ulanowska und Beata Olas geben einen Überblicküber die biologischen Eigenschaften und Anwendungsperspektiven von Eugenol bzw. Nelkenöl. Die Forscherinnen machen auch darauf aufmerksam,  dass hohe Konzentrationen toxisch wirken können. Eine Dosis von 2,5 mg/kg Körpergewicht gilt als sicher {Rezension Int J Mol Sci 2021 Apr 1;22(7):3671}..

 

   Gerade habe ich einen Kaffee mit Ingwer, Zimt und Nelken getrunken. Früher habe ich Kakao im Kaffee getrunken, aber die Mengen stiegen immer mehr; der hohe Gehalt an Nickel, Cadmium und Blei macht sich dann im Bioscan bemerkbar. Im Buch GESUND OHNE MEDIKAMENTE habe ich eine Tabelle erstellt, um die Werte rasch kontrollieren zu können. Auch informiert das Buch über entzündungshemmende und -fördernde Ernährung. Auf gesunde Gewürze bin ich umgestiegen, da selbst wenn einige Giftstoffe enthalten sind, die zugeführte Menge viel geringer ist. als bei Kakaopulver. Wie Paracelsus schon 1538 sagte:

Alles ist Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis entscheidet darüber, ob etwas zum Gift wird."